News 2018

04.12.2018

 

Urteilsverkündung des EGMR im Fall des Jogging-Mörders aus Kehlheim

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat am Dienstag entschieden: Der sogenannte "Joggerin-Mörder" von Kelheim bleibt weiter in Sicherungsverwahrung….. bitte weiterlesen im beigefügten Link der AZ

https://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Kelheimer-Joggerin-Moerder-bleibt-in-Sicherungsverwahrung-id52861336.html

Dasselbe Urteil wird auch im Fall von Vanessa erwartet, da diese beiden Fälle laut Anwalt Adam Ahmed „rechtlich identisch“ sind… Siehe Link zur AZ…

https://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Kommt-Vanessas-Moerder-bald-frei-id52848891.html

25.11.2018

 

Teilnahme am Basar der Vereine zugunsten des Hilfsfonds der Stadt Gersthofen

Ca. 25 verschiedene Vereine nehmen jedes Jahr an diesem Tag die Buden des Weihnachtsbasars in Beschlag und verkaufen Kulinarische Köstlichkeiten, Glühweine jeglicher Art, Selbstgebasteltes für Weihnachten, Lose können erworben werden und vieles mehr....
20 kg Kartoffeln wurden von unserem stellvertretenden Vorsitzenden zu hervorragenden Kartoffelpuffern verarbeitet und direkt am Stand frisch zubereitet. Dazu Apfelmus und Kräuterquark, ein wenig Feuerzangenbowle oder Amaretto-Kirsch-Punsch lockten viele Besucher an den Stand des Vereins SICHERES LEBEN.
So konnten auch wir wieder einen kleinen Beitrag für den guten Zweck „Hilfsfond Gersthofen“ beisteuern.

12.-18. 11.2018

 

Aufenthalt im Sternstundenhaus der Tabaluga-Kinderstiftung in Peißenberg

In einem etwas verkürzten Aufenthalt waren 4 Mütter mit Ihren insgesamt 13 Kindern angereist und fanden ein paar Tage Ruhe und Erholung. Das breit gefächerte Angebot des Teams vom Sternstundenhaus wurde dankend angenommen und alle hatten Spaß und Freude. Schön zu hören ist immer, dass allen Teilnehmern der Abschied mal wieder schwer viel und sich freuen würden, noch einmal eine so schöne Zeit erleben zu dürfen.

20.10.2018

 

Einweihungsfeier der Gedenkstätte für getötete, misshandelte, missbrauchte und vermisste Kinder in Gersthofen

„Wir wollten leben – Keine Gewalt gegen Kinder“

in drei Sprachen in den Stein gemeiselt, der getöteten, misshandelten,
missbrauchten und vermissten Kindern gewidmet ist.

 

In einer bewegenden Feier wurde der Gedenkstein in Gersthofen eingeweiht. Begleitet von viel politischer Prominenz, Verantwortlichen der Behörden und sozialen Institutionen, den Medien und betroffenen Angehörigen wurde auf eine Thematik aufmerksam gemacht, die nach wie vor an Bresanz nicht verloren hat.

Bürgermeister Michael Wörle und Landrat Martin Sailer fanden eindrucksvolle und nachdenkliche Worte. Hermann-Josef Borjans, Vertreter des Bundes der Deutschen Kriminalbeamten und Dr. Ralf Kownatzki, Mitinitiator des Projekts RISKID, sprachen über Opferschutz und die Leiden der Kinder.

Thilo Probst, der Steinmetz und Sponsor des Gedenksteins schilderte die Bedeutung des Steins und seine Gedanken dazu. Werner Ostermöller, der in Vertretung seines Vaters Lothar Ostermöller, dem ursprünglichen Ideengeber und Ehrenvorsitzenden unseres Vereins, sprach, wies auf die vielschichtigen Missstände hin, was die Gewalt und den sexuellen Missbrauch an Kindern angeht.

Die Vorsitzende unseres Vereins beklagte die Spaltung in unserer Gesellschaft: „So viel Spaltung innerhalb der Gesellschaft, der Völker, der Länder, der Parteien erleben wir gerade. Dabei gibt es doch Problematiken und Themen, bei denen wir zusammenstehen können und auch müssen! Lassen Sie uns diesem Phänomen der Spaltung entgegenwirken, lassen Sie uns zeigen, dass wir gemeinsam versuchen, Lösungen zu finden, dass wir miteinander den Kindern helfen werden. Es gibt hier kein Gegeneinander, es kann nur ein Miteinander geben!“ waren die Worte und Gedanken.

Musikalisch wurden die Feierlichkeiten von 50 Kindern der Musikschule, Goetheschule und Franziskusschule Gersthofen umrahmt. Mit den Liedern: „Wünsche schicken wir wie Sterne“, „Gottes Liebe ist so wunderbar“ und „Nessaja – Tief in mir bin ich ein Kind geblieben“ berührten sie die Herzen aller Besucher. Der Solist, Klaus Jansen, ehem. Bundesvorsitzender des Bundes der Deutschen Kriminalbeamten, eröffnete die Feier mit dem Lied: “You raise me up“ und beendete die Segnung mit „Panis Angelicus“.

Während des Liedes „Testify to love“, mit sehr viel Gefühl gesungen von Frau Barbara Seiler, stiegen 50 rote herzförmige Luftballone in die Luft und bildeten einen ergreifenden Abschluss der Feierlichkeiten.

Mit großem Dank und den Worten an alle Mitwirkenden und alle Besucher beendete die Vorsitzende die Feier: “In der großen Hoffnung und in dem Glauben, dass all diese Kinder, die viel zu früh von uns gegangen sind, immer und allgegenwärtig unter uns weilen werden, möchte ich schließen und von ganzem Herzen Danke sagen, ….Danke, dass wir diesen Tag gemeinsam verbringen durften. Ich wünsche Euch allen Mut, Hoffnung und Zuversicht von ganzem Herzen.

Gerne können Sie sich den Dokumentationsfilm zur Einweihungsfeier “Wachrütteln - Hinsehen - Handeln“ ansehen.

 

 

 

Pressebericht der Augsburger Allgemeine Zeitung vom 16.08.2018

Pressebericht der Augsburger Allgemeine Zeitung vom 22.10.2018

25.-27. 06.2018

 

„Wen(n) der Terror trifft ...“ 

BDK und Stiftung Notfallseelsorge in der Thomas Morus Akademie, Bensberg

Die Thomas Morus Akademie Bensberg, das Landesamt für Notfallseelsorge der evangelischen Kirche im Rheinland, Dr. Uwe Rieske und der BDK, vertreten durch das Bundesvorstandsmitglied für Kriminalprävention und Opferschutz Hermann-Josef Borjans hatten eingeladen zu der internationalen Fachtagung „Wen(n) der Terror trifft… Opferschutz und Nachsorge nach terroristischen Anschlägen“. Am 25. bis 27. Juni 2018 trafen sich etwa 160 Teilnehmer aus Polizei, Justiz, Kirchen, Notfallseelsorge und andere Institutionen und Interessierte aus dem In- und Ausland. Sie erlebten eine sehr anspruchsvolle Tagung und konnten ihre Erfahrungen auch in Arbeitsgruppen und in Diskussionen nach den Vorträgen mit einbringen. Seitens der Thomas Morus Akademie wurde die Veranstaltung von Andreas Würbel begleitet. (R.R. Jaeger, 29.6.18)

Internationale Fachtagung „Wen(n) der Terror trifft…. thematisiert viele Aspekte des allgemeinen Opferschutzes und der Nachsorge nach terroristischen Anschlägen. 

Justizminister NRW Peter Biesenbach und Teresa Jimenez Becerril Mep Beauftragte für Terrorschutz in der EU eröffneten internationale Fachtagung des BDK

BDK fordert Gedenkstätte für vergessene Opfer in Berlin

11.-12. 06.2018

 

Deutsche Präventionstage in Dresden 

Thema: Gewalt und Radikalität – Aktuelle Herausforderungen für die Prävention 

Das diesjährige Schwerpunktthema „Gewalt und Radikalität - Aktuelle Herausforderungen für die Prävention“ fand im Kongressmotiv seine grafische Umsetzung mit ca. 3000 Teilnehmern. Radikalisierungspotenziale tauchen oft vereinzelt auf und entwickeln sich in der Gesamtheit zu gefährlichen Strömungen. Symbolisch bietet der Präventionsschirm „Paroli“ und schützt vor beunruhigenden Tendenzen.

Der Jahreskongress 2018 beschäftigte sich mit der gesamten Breite der Kriminalprävention und verwandter Bereiche und im Schwerpunkt auch mit den Themen Extremismus, Radikalisierung sowie politisch motivierte Gewalt und Hasskriminalität.

"Niemand hasst von Geburt an jemanden aufgrund dessen Hautfarbe, dessen Herkunft oder dessen Religion.“ Der ehemalige US-Präsident Barack Obama hat mit diesem Zitat des früheren südafrikanischen Präsidenten und Anti-Apartheid-Kämpfers Nelson Mandela bei Twitter nach den rassistischen Ausschreitungen in Charlottesville (US-Staat Virginia) mit über 3 Millionen "Likes" einen Twitter-Rekord aufgestellt.

Doch für den Deutschen Präventionstag brachte dieser kurze Satz von Mandela die ganze Dimension auf den Punkt: Wie und warum wird jemand zum Rassisten, zum Extremisten oder Terroristen? Insbesondere fragen wir: Wie sind diese Entwicklungen zu verhindern? Das Schwerpunktthema wurde neben aktueller wissenschaftlicher Betrachtung auch durch evidente Praxis und innovative Ansätze beleuchtet.

Revolution Train "Prävention 2.0 in Prag"

BDK präsentiert Antidrogenzug "Revolution Train" erstmals in Berlin und Dresden

08.06.2018

 

Staeksemmel-Essen für Kid's im JuZe in Gersthofen

Es war das „Steak-Semmel-Essen“ der Nachtwanderer für  die „Kids of Gersthofen“.

100 Putensteaks wurden für die Jugendlichen des JugendZentrum, kurz JuZe, Gersthofen unter weiß-blauem Himmel gegrillt. 

„Durch den Generationswechsel kommen in letzter Zeit wesentlich weniger junge Menschen ins JuZe...“ war die Aussage des Teams und so war es auch und die Steaks mussten auf die verteilt werden, die da waren, unter anderem auch Frau Gillmann als Vertreterin der Stadt Gersthofen. 

Zögerlich, dann aber doch vertraut, kamen kleinere Gespräche zustande. 

„Die Halfpipe kommt …“, war wohl das am längsten ersehnte Projekt für die Jugendlichen der Stadt Gersthofen und hierüber konnte positiv berichtet werden, da sie sich bereits im Bau befindet und mit der Fertigstellung bald gerechnet werden kann.

Resümee: ganz wenig los, trotzdem Spaß und gute Laune und auch für die Wenigen kommen WIR – „Nachtwanderer“ sehr gerne 

Vielen herzlichen Dank dem Mitarbeiter des JuZe und Danke an die Gersthofer Metzgerei Weisenhorn  und die Bäckerei Alois Jindra in der Stiftersiedlung für ihre Unterstützung.

07.03.2018

 

1. Fachtag Kinderschutz Duisburg:

 "Handeln bevor es zu spät ist"

„Dieses Ziel treibt alle an, die von verschiedensten Seiten wichtige Beiträge zum Kinderschutz leisten wollen.“

Mit 3 Vereinsmitgliedern haben wir diese 1. Fachtagung in Duisburg besucht. Der Verein RISKID und die Helios Klinik, Duisburg waren die Veranstalter dieser hoch interessanten Tagung mit exzellenten Referenten. Das wissenschaftlich interdisziplinäre Programm hat bewusst Fachkräfte aus verschiedensten Bereichen wie der Kinder-und Jugendhilfe, des Gesundheits- und Bildungswesens, der Justiz und der Polizei zusammenbringen können.

„ Denn öffentliche Aufmerksamkeit erlangen meist nur die spektakulären Fälle. Die leiseren, nicht unmittelbar lebensbedrohlichen Kindermisshandlungen und -vernachlässigungen geraten da schnell ins Hintertreffen. Dabei haben auch sie schwerwiegende und langfristige Folgen für die Kinder.“

 

Dies waren die Themen über die berichtet und gemeinsam diskutiert wurde.

Ein Höhepunkt war die Verleihung des  Gerd-Unterberg-Preises an Frau Prof. Dr. Kathinka Beckmann, Sozialwissenschaftlerin an der Hochschule Koblenz und lange Befürworterin und Unterstützerin des Projekts  RIKSID. In einem  hochinteressanten und fundierten Fachvortrag stellte sie die strukturellen Dimensionen des Kinderschutzes dar. Hier nur einige wenige Auszüge:

„Es gibt 11 Mio. Kinder in Deutschland und der Kinderschutz hat noch lange nicht das erreicht was nötig ist...!“

„Für ca. 1 Mio. gemeldete Kinderfälle im Jahr stehen 13.000 Mitarbeiter im Jugendamt zur Verfügung...!“  Das Grundproblem liegt in der Struktur der Finanzierung.

Die Forderung an die Politik  lautet:  Es müssen mind. 3000 Stellen mehr in den Jugendämtern geschaffen werden, notwendig wären 16.000, dies ist leider nicht finanzierbar. Die Idee wäre, den Solidaritätsbeitrag in den Kinderschutz zu investieren. 

Des Weiteren wäre eine dem Jugendamt übergeordnete Stelle notwendig, (z.B. Ombudsstelle) ähnlich einer Ärztekammer, die den Ärzten übergeordnet ist.

 

05.-06. 03.2018

 

Weißer Ring - 26. Opferforum in Mainz  5.und 6. März 2018

Thema: „Im Blick: Psychische Traumafolgen“

Ca. 110 Teilnehmer verfolgten in verschiedenen, hochqualifiziert geführten Fachvorträgen eine interessante und aufschlussreiche Tagung. Die Teilnehmer kamen aus den unterschiedlichen Berufsgruppieren, wie der Polizei, Juristen, Therapeuten und diverse Opferberatungsstellen und Opferhilfegruppen.

Das FAZIT und die daraus resultieren Forderung an die Verantwortlichen lautet:

„Opfer brauchen anwaltliche Vertreterinnen und Vertreter, die die Kenntnis ihrer Rechte mit der Kenntnis ihrer Bedürfnisse verbinden. Sie brauchen den Fachanwalt für Opferrechte!“

( analog dem Pflichtverteidiger für Täter)

Eine weitere schon lang bekannte Erkenntnis wurde in einer sofortigen Pressemitteilung aufgegriffen und weitergeleitet:

 

„Opfer warten immer noch zu lange auf eine Therapie und es herrscht ein erschreckender Mangel an gut ausgebildeten Therapeuten in unserem Lande“. (siehe Pressemitteilung Weißer Ring, 06.03.2018)

Durch die Vielzahl der Opfer von Kriminalität und weiterer gesellschaftlicher Veränderungen ist der Bedarf sehr gestiegen und bei weitem nicht ausreichen um den Betroffenen die therapeutische Hilfe an die Seite zu stellen um sie vor den weiteren Folgen von Traumen zu schützen. Schnelle und kompetente Hilfe sind ausschlaggebend für eine rasche Gesundung der Psyche sowie weiterer seelischer und körperlicher Erkrankungen. 

 

Pressebericht

09.-17. 02.2018

 

Aufenthalt im Sternstundenhaus der Tabaluga-Kinderstiftung in Peißenberg

Insgesamt 12 Kinder aus einem Kinderheim bei Augsburg reisten mir 2 Erziehern an. Die Kinder erlebten ein umfangreiches Programm wie Reiten, viele Wanderungen und Erlebnisse in der Natur, Basteln und Werken im Orange House, Malen, Gestalten und Musizieren. Unvergessliche Momente und viele neue Eindrücke für die Kinder machten ihnen den Heimweg schwer. 

08.02.2018

 

Vorgespräch mit der Kolpingsfamilie Gersthofen

Auf der Suche nach einem geeigneten Platz für die Errichtung der Gedenkstätte in Gersthofen fand das erste Gespräch zunächst mit der Kolpingsfamilie Gersthofen statt. Am 24.10.2010 wurde die Kolping Kapelle in Gersthofen feierlich eingeweiht. Es ist angedacht unweit der Kapelle die Gedenkstätte zu errichten. In dem sehr stimmigen Vorgespräch wurden die möglichen Standorte diskutiert und eine Begehung vor Ort vereinbart.

07.02.2018

 

Spendenübergabe der HypoVereinsbank in Gersthofen 

Die beiden Vorsitzenden des Vereins nahmen bei der offiziellen Spendenübergabe der HypoVereinsbank durch die Leiterin der Filiale Gersthofen einen Scheck in Höhe von 1000 € entgegen. Die Mitarbeiterin der Bank stellte das soziale Engagement des Unternehmens und dessen Würdigung der zahlreichen sozialen Projekte im regionalen Bereich vor. Durch zwei Begegnungen mit Menschen, die die Aktivitäten unseres Vereins gut kennen, u. a. ein Kind, das bereits einmal einen Aufenthalt im Sternstundenhaus erleben durfte, wurde man auf uns aufmerksam, für die Unterstützung vorgeschlagen und ausgewählt. Wir bedanken uns ganz herzlich für diese großzügige Spende bei allen Verantwortlichen der HypoVereinsbank.

 

06.02.2018

 

Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen des Vorstands am 6. Februar 2018

Die Jahreshauptversammlung lieferte einen Rückblick aller Aktionen des Vereins im Jahr 2017. Der Jahresbericht sowie Finanzbericht 2017 wurden vorgestellt.

Nach der Entlastung des bestehenden Vorstands wurden die Neuwahlen durchgeführt. Einstimmig wurde der geschäftsführende Vorstand in allen Ämtern wieder gewählt. Lediglich bei den Beisitzern gab es zwei Veränderungen. Die Vorsitzende bedankte sich bei allen Anwesenden für das erneute Vertrauen sowie die geleistete Arbeit im vergangenen Jahr. 

16.01.2018

 

Neujahrsempfang des Vereins am 16. Januar 2018 im Gasthof Stern

Mit zwei Zitaten wurde der Neujahrsempfang begonnen und auf die Zusammengehörigkeit und gelebte Gemeinsamkeit im Jahr 2017 hingewiesen.

„Es geht nicht darum Dinge zu tun, die wir noch nie getan haben, nur um etwas Neues zu erleben. Viel wichtiger ist es, Dinge zu tun, für die wir brennen. Begeisterung ist ein Lebenselexier“.     von Monika Minder

„Nicht mit brennenden Kerzen entzündet man die Welt, sondern nur mit brennenden Herzen.“     von Peter Lippert

 „Die Begeisterung, die wir selbst haben für unsere Arbeit hier im Verein, wofür unsere Herzen wirklich brennen, konnten wir weiter transportieren an andere Menschen, mit ins Boot nehmen und unvergessliche Momente für jeden von uns schaffen. „

Der Bürgermeister der Stadt Gersthofen Herr Michael Wörle dankte in seinem Grußwort allen Vereinsmitgliedern und Nachtwanderern für ihr ehrenamtliches Engagement und die Außenwirkung unseres Vereins weit über Gersthofen hinaus. 

 

Pressebericht Augsburger Allgemeine Zeitung vom 24.01.2018

Pressebericht Gersthofer Zeitung 24.01.2018

 

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